Intelligente Lichtsysteme als Teil einer IoT-Plattform

Beleuchtung kann mehr als nur Lichtspender sein. An das Internet der Dinge angebundene Lichtsysteme können nicht nur Lichtverhältnisse optimieren, sondern immer mehr auch zum Kommunikator in einem Gebäude werden. Licht soll mit Menschen interagieren können. Für diese Vision arbeitet die iHaus AG nun mit der Zumtobel Group zusammen, europäischer Marktführer im Bereich professioneller Beleuchtungssysteme für vernetzte und moderne Lichtlösungen.

Dank Zugang zum Internet of Things mehr Funktionalität

Als Bestandteil der iHaus IoT-Plattform – und somit mit dem Gebäudesystemstandard KNX vernetzt – kann das Lichtsystem LITECOM von Zumtobel an Funktionalität dazu gewinnen. Nicht nur ein automatisiertes Lichtmanagement wie ein automatisches Abschalten oder ein Anpassen ans Tageslicht, um Energie zu sparen, werden versprochen. Durch die Vernetzung würde das Lichtsystem als Sender sowie auch in Form eines Signalgebers oder Empfängers fungieren und Interaktion wäre möglich. Es kann eine Interoperabilität zwischen anderen integrierten verbundenen Geräten entstehen. Denn der iHaus Server kann zahlreiche IoT-Anwendungen im Smart Home, Office oder Shop verknüpfen. Zum Beispiel:
Ein so digital vernetztes Gebäude soll dann einfach über eine App, die iHaus Software, gesteuert werden können. Die gesammelten Daten sollen über webbasierte Dashboards einzusehen sein. Das ermöglicht weitere Optimierungen.

Unser the_thing Fazit

Auch wenn wir die große Innovation von Zumtobel und iHaus vermissen – das kombinierte Angebot liegt im Trend: Systeme müssen übergreifend miteinander kommunizieren. In der Realität nutzen Verbraucher verschiedenste Systeme unterschiedlicher Hersteller. Wenn diese nicht miteinander kommunizieren können, ist der Frust beim Kunden hoch. Darum schlagen Initiativen wie Matter und die gemeinsame Aktion zwischen iHaus und Zumtobel in die gleiche Kerbe: Hersteller- und technologieübergreifende Kompatibilität zu ermöglichen.