IoT-Diebstahl-Lösung von ABUS und Vodafone

Ein digitales, vernetztes Schloss soll Baustellen, Gastronomie und Co. vor Diebstahl und Verlusten in Milliardenhöhe schützen – und das ohne Schlüssel. Dazu vernetzen sich die digitalen Schlösser über eine eigene SIM-Karte mit dem Smartphone oder der Onlineplattform.  

Konnektivität trifft auf IoT-Plattform 

Durch die Konnektivitätslösung von Vodafone und ABUS’ eigener IoT-Plattform cMap können Kunden die Schlösser mobil steuern und ihre eigene Sicherheitsinfrastruktur aufbauen. Das Schloss verfügt nicht nur über eine eigene SIM-Karte, sondern auch über ein Bluetooth-Modul, Bewegungs-Sensor und GPS-Sender. Dadurch werden neben der mobilen Steuerung über die Vodafone Smart Lock App weitere Sicherungsfunktionen geboten: 

  • Geofencing  
  • Lokalisierung der Schlösser 
  • akustischer Alarm am Schloss sowie Benachrichtigungen auf das Smartphone 
  • Nutzerkennung 

Funktionen für Multi-User-Szenarien 

Für Anwendungsfälle, in denen gleich mehrere Nutzer auf mehrere Schlösser zugreifen müssen, wurde ein Kundenportal mit Dashboard als zentrale Steuereinheit entwickelt. Dort können alle Schlösser lokalisiert und gesteuert werden. Ebenso können Besitzer Zugriffsrechte verwalten und unterschiedliche Nutzer mit passenden digitalen Schlüsseln ausstatten.  

Unser the_thing Fazit  

Ob auf der Baustelle, Gastronomie oder in der Logistik: Viele Branchen haben mit Diebstahlverlusten in Milliardenhöhe zu kämpfen. Ein vernetztes Schloss ist der richtige Weg, um dagegen anzugehen. ABUS hat dafür den passenden Hintergrund und bietet hier mit Vodafone einen guten Ansatz. Insbesondere die Verwaltungsmöglichkeiten erscheinen attraktiv. In Hinblick auf die vielen YouTube Videos, wie man Schlösser einfach knackt, muss man sehen, ob die Realität auch hält, was die PR verspricht.

Quellen:
https://mobil.abus.com/de/Presse/Pressemitteilungen/Smart-Lock-von-Vodafone-und-ABUS
https://www.vodafone.de/business/loesungen/smart-lock.html