Vernetzter 5-in-1-Safe für unterwegs

Das kennen einige: Am Strand kurz ein Handtuch über die Wertsachen werfen, damit beim Baden nicht so schnell ein Langfinger seine Blicke auf das Handy oder einen Schlüssel wirft. Für genau solche Szenarien hat das Start-up GerdBox GmbH aus Österreich nun “Guardmine” entwickelt, ein vernetzter und tragbarer Safe für Handy, Schlüssel und Co. Per Crowdinvesting-Kampagne kann die Entwicklung unterstützt werden.

Mehrere Funktionen in einem Gerät

Nicht nur als Safe kann das Gerät verwendet werden. Es soll insgesamt über fünf Funktionen verfügen:
Außerdem soll der Safe robust gebaut sein, um für den Einsatz unterwegs gemacht zu sein.

Was ist smart an dieser Sicherheitslösung?

Die Guardmine wird mit einem Smartphone vernetzt und gesteuert. So kann auch per Guardmine App der Safe gesperrt und der Alarm aktiviert werden. Dieser soll 120db laut sein, sobald sich die Box bewegt. Außerdem kann die App mit Musik-Streaming-Diensten verknüpft werden, damit über den integrierten Bluetooth-Lautsprecher die Playlisten abgespielt werden können.
Zwei Sensoren soll die Guardmine auch enthalten: Einen Bewegungs- sowie einen Geräuscherkennungssensor.
Außerdem soll die Guardmine dank Kamera auch das Potenzial zum tragbarem Videoüberwachungssystem haben, auf welches Nutzer auch per App zugreifen können.

Unser the_thing Fazit

Die Idee eines vernetzten Safes ist an sich nicht schlecht. Ob das Beispiel mit dem Strand gut gewählt ist, lässt sich diskutieren – man nimmt selten sein Smartphone mit zum Schwimmen. Auch halten wir es für fraglich, ob man eine Powerbank in der sengenden Strandhitze liegen lassen sollte. X-in-1 Geräte haben auch grundsätzlich den Beigeschmack, nichts richtig und alles nur halbherzig zu können. Auch hier wird der Markt zeigen, ob das Produkt Bestand haben wird oder als Ladenhüter endet.